Fahrradleasing

Dank einer Steuerregelung gilt das Dienstwagenprivileg (die sog. 1 %-Regel) auch für Fahrräder und E-Bikes. Unternehmen haben  die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern statt eines Dienstwagens ein Dienstfahrrad zur Verfügung zu stellen. Für den Arbeitnehmer bedeutet das: Der geldwerte Vorteil, der bei der Bereitstellung des Dienstrades durch den Arbeitgeber entsteht, muss mit einem Prozent des Brutto-Listenpreises monatlich versteuert werden. Durch die Gehaltsumwandlung ergibt sich aber ein hoher „Preisvorteil“. Denn bei der Gehaltsumwandlung entscheidet sich der Mitarbeiter einen Teil des vertraglichen Arbeitsentgelts nicht in bar, sondern als Sachbezug für den Zeitraum der Überlassung des Leasinggegenstandes (Fahrrad) zu erhalten. Dies bedeutet, dass der Arbeitgeber einen Teil des monatlichen Gehalts in Höhe der Leasingrate einbehält und dieser Teil nicht der Steuer und den Sozialabgaben unterliegt. Wie hoch Ihre Vorteil sein kann, können Sie hier gerne unverbindlich berechnen. Auch als Arbeitgeber haben Sie viele Vorteile bei einem Leasing. Als Selbständiger können Sie durch das Leasing die Ausgaben sofort steuermindernt gelten machen.

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